CLAUS MUHR

Gute Geschichten sind spannend zu erzählen.
Das wollte ich schon immer.
Es ist (k)eine Kunst.

2017

Dahoam

Im neuen Zuhause unserer Firma am Fuß des Linzer Pöstlingberges fühlen wir uns wohl.

Ein Arbeitsumfeld im Grünen tut einfach gut.


2008

Das TV-Erfolgsformat „Aufgetischt“ startet.

Eine kulturelle TV-Reihe für Genuss und Landschaft.
Diese Koproduktion von SATEL Fim und ORF ist wohl eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

Viele andere Fernsehdokus werden nicht nur von uns gedreht, bearbeitet und fertiggestellt. Die eigene Gestaltung von Buch und Regie wird zum neuen Geschäftsfeld. Eine Erweiterung meiner Arbeit, die ich nicht mehr missen möchte.


2007

Film Forum Linz

Mit Hilfe von KollegInnen und auf meine Initiative startetet das Film Forum Linz.

Dieser österreichweite Wettbewerb für die besten Werbe- und Wirtschaftsfilme wird eine anerkannte Messlatte für die Branche. 2018 wird es zum siebenten Mal veranstaltet werden.


2005

Interessensvertretungen

Bei der Wirtschaftskammerwahl werde ich zum Branchensprecher der Film- und Musikschaffenden Oberösterreichs gewählt. Entgegen dem Mainstream auf der Liste der Grünen Wirtschaft. Auch 2010 und 2015 waren wir bei den Wahlen sehr erfolgreich. Auch im bundesweiten Fachverbandsauschuss der WKO | Film- und Musikwirtschaft setze ich mich für die oft kleinstrukturierten Produktionsfirmen ein.

Im Vorstand des AAC (Verband österreichischer Kameraleute) arbeiten wir gemeinsam an einer besseren Zukunft für die Branche.


2000

SATEL Film

Erstmals Zusammenarbeit mit SATEL Film. Das kulinarische TV-Format „Aufgegabelt in Österreich“ wurde mein Arbeitsfeld.


1995

„Heimat" und anderswo

"Heimat" war eine 45-minütige Sendereihe mit prominenten ModeratorInnen und später dann mit dem legendären HFM (Horst Friedrch Mayer).
Ich glaube, es waren mehr als 30 Folgen bis 1999, die ich drehen durfte.

Bei fast jeder Fernsehdokumentation, die Elisabeth Scharang gestaltete, war ich an der Kamera.
Und einen Kinofilm mit dem Titel „Normale Zeiten“ über die Siebzigerjahre drehte ich mit ihr. Es folgten Kooperationen mit LOTUS-Film, Langbein und Skalnik und WEGA-Film.


1992

Meine erste Dokumentation

Meine erste Dokumentation für die Jugendsendung XLargeReportage führte mich mit Lukas Sturm, Markus Föderl und Michael Schodermayr nach Afghanistan. 16 Tage in Kabul während des Krieges prägten mich.

Für diese und andere Sendungen der ORF-Jugendredaktion drehte ich in Südafrika, Vietnam, Russland, Ukraine, Polen, Tschechien, Serbien, Bosnien, ...


1990

Filmproduktion

Meine Bilder begannen sich zu bewegen. Als Autodidakt startete ich meine Filmproduktion. Und es ging gut. Bis heute.


1988

C+R Bild

Mein Lehrmeister in der Sportfotografie Rudi Brandstätter | rubrafoto meinte bei einem Weltcuprennen, dass es jetzt für mich genug sei - nach bald 9 Jahren - als Angestellter.

Danke dir dafür! Wir hatten dann zwei Jahre lang eine gemeinsame Firma. C+R Bild hieß sie. Unsere Kunden waren die führenden Fotoagenturen, der ORF und die Zeitungen. In aller Freundschaft und mit verschiedenen Perspektiven ging es dann für jeden von uns zwei getrennt weiter.



1979

Die Zeit bei der Zeitung

Mit dem frisch erworbenen Gesellenbrief kam ich zur Pressefotografie. Eher zufällig.

Die Kronenzeitung suchte einen Fotografen. Urgestein Richard Schmitt sen. rief mich an, und schon hatte ich den Job. Auch wenn ich heute sehr kritisch dieser Zeitung gegenüber stehe, lernte ich viel.



1975

Großformat-Fotografie und 16mm Film

Meine Lehrstelle war ein Glücksfall. Der hervorragende Fotograf Sepp Schaffler startete in die Selbstständigket. Ich durfte von Beginn an dabei sein. Mode-, Industrie- und Werbefotografie war mein Leben.

Als Neo-Linzer kannte ich mich bald besser am Firmengelände der voestalpine aus als in der Stadt selbst. Durch die Industriefotografie wurde ich in der Stahlstadt sozialisiert. Vom Wissen aus der exakten Studioarbeit zehre ich heute noch.

An vielen Urlaubstagen während der Lehrzeit durfte ich beim bekannten Kameramann Hermann Jamek, dem Gründer der WDW-Film in Klagenfurt, als Voluntär arbeiten. Dort lernte ich noch 16mm Film und Schmalband als Aufnahmemedien kennen.



1959

Linz, Wels und St. Christoph

1959 in Linz geboren, aber in Wels aufgewachsen.
Als Elfjähriger durfte ich die Fotografie bei einem einwöchigen Kurs in St. Christoph am Arlberg bei Stefan Kruckenhauser und seinem Schwiegersohn Franz Hoppichler kennenlernen. Die zwei legendären Ski- und Fotopioniere haben mich fasziniert und angesteckt.

Nach Volksschule und 6 Klassen Gymnasium in Wels verließ mich die Lust am Lernen. Ich wollte was tun …